Kanzlerkandidat Olaf Scholz kommt virtuell nach Nordhessen

Town-Hall Meeting mit dem SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz und den Landratskandidaten Andreas Siebert, Winfried Becker und Torsten Warnecke am Samstag, den 20.02.2021 von 14.00 – 15.30

Der SPD-Bezirk Hessen-Nord lädt am Samstag, den 20.02.2021, um 14.00 zu einer digitalen Talkrunde mit dem SPD-Kanzlerkandidaten zur Bundestagswahl und den drei Kandidaten der am 14. März 2021 gemeinsam mit der Kommunalwahl in Hessen stattfindenden Landratswahlen Andreas Siebert, Landkreis Kassel, Winfried Becker, Schwalm-Eder-Kreis und Torsten Warnecke, Landkreis Hersfeld-Rotenburg ein.

Die Veranstaltung, die als virtuelles Town Hall Meeting stattfindet steht unter dem Motto: „Triff Olaf Scholz und unsere Kandidaten und stelle deine Frage!“ Die Politiker sind dabei jeweils aus dem Studio zugeschaltet.

Im Rahmen der interaktiven Gesprächsrunde haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Fragen per Chat oder Video direkt an den Kanzlerkandidaten Olaf Scholz und die Landratskandidaten zu richten. „Wir freuen uns, mit Olaf Scholz unter dem Titel „Respekt und Soziale Politik für dich“ ins Gespräch zu kommen über die Themen, die viele Menschen derzeit bewegen.

Wir sprechen über Perspektiven aus der Corona-Krise, die nordhessischen Landkreise vor der Kommunalwahl und die Zukunft der Sozialdemokratie. Mit Blick auf die Kommunalwahl sollen insbesondere die Themen Aufwärts nach der Pandemie – Konjunkturprogramme für Kommunen, Zusammenhalt vor Ort, Glasfaserausbau im ländlichen Raum, ÖPNV im ländlichen Raum, Daseinsvorsorge, Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum und Kampf gegen Rechts erörtert werden“, so SPD-Bezirksvorsitzender Timon Gremmels.

Die virtuelle Versammlung wird von der Juso-Landesvorsitzenden Sophie Frühwald moderiert.

Bürgerinnen und Bürger können sich per WebEx einloggen und dort Fragen direkt oder per Chat stellen. Zudem kann die Veranstaltung per Facebook Live unter facebook.com/spdhessennord oder YouTube Live unter www.nordhessenpartei.tv verfolgt werden. Auch dort können im Chat Fragen gestellt werden.

Interessierte können sich per Mail an bezirk.hessen-nord@spd.de anmelden und erhalten anschließend die Zugangsdaten zur Veranstaltung.

PM vom 19.02.2021 – Torsten Warnecke: Schulen endlich ans Digitalnetz anschließen – Zeit zum Handeln!

Bad Hersfeld. Die Corona-Pandemie hält bald ein Jahr an. Digitaler Fernunterricht und die Digitalisierung des Schulunterrichts sind gerade in diesen Zeiten immer wieder Thema. Aufregung herrscht immer noch über die partielle Nichtumsetzung der notwendigen Maßnahmen. Sei es, dass auf den Schulgrundstücken schlicht keine Anschlusskabel verlegt sind oder sei es, dass Funklösungen nicht umgesetzt werden, um die Schule oder Klassenräume kabellos anzuschließen. „Bedauerlich, dass der Landkreis Hersfeld-Rotenburg immer noch nicht weiter ist. Mich erreichen zahlreiche verärgerte Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern, die fragen, was denn da los ist. Das kann und wird so nicht bleiben“, verdeutlicht der Landratskandidat Hersfeld-Rotenburgs Torsten Warnecke MdL.

PM vom 08.02.2021 – Schnee überdeckt Mängel bei den Landesstraßen nicht!

Fragestunde im Landtag, MdL Warnecke fragt Minister Al-Wazir:

L 3431 zwischen Hilperhausen und Abzweig Roßbach (L 3432) sowie

L 3341 zwischen Erdmannrode Abzweig L 3170 nicht vor 2025

 

WIESBADEN – BAD HERSFELD. Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir sieht eine grundhafte Sanierung zweier Landesstraßenabschnitte erst nach 2025. Dann nämlich läuft das Sanierungsprogramm 2016 – 2025 aus. Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke hatte in der Aktuellen Fragestunde des Landtages zunächst nach der dringend notwendigen Sanierung des Straßenabschnitts zwischen dem Schenklengsfelder Ortsteil Erdmannrode, an dem Haunecker Ortsteil Fischbach vorbei, bis zur Landesstraße 3170 (Eiterfeld – Hauneck) gefragt. Al-Wazir teilte mit, dass sich „keine Vordringlichkeit gegenüber anderen Erhaltungsmaßnahmen ergeben“ habe.

Genau dieselbe Antwort erhielt der Wahlkreisabgeordnete für den Streckenabschnitt der L 3431 zwischen Hilperhausen und Roßbach. Warneckes zusätzlichen Hinweis, wonach diese Landesstraße die einzige Straßenverbindung für den Ort sei, beantwortete der Minister wie folgt: „Gerade, wenn die Straße dann saniert wird, der örtliche Abgeordnete fragt, wie es sein kann, dass der Ort so lange abgeschnitten ist. Das wird bei Ihnen kommen. Ich sage es Ihnen voraus.“

Nach dieser defekten Straße hatte Warnecke bereits zuletzt vor zwei Jahren im Landtag gefragt. „Und der Zustand hat sich verschlechtert“, urteilt Warnecke, der den wahren Grund für die unzureichende Straßensanierung in mangelndem Landesmitteln sieht. Da helfen auch die beiden Hinweise des grünen Ministers nicht weiter, der erstens feststellte: „Wenn Sie sich einmal das Landesstraßennetz des Landkreises Hersfeld-Rotenburg anschauen, um den Sie sich verdienstvoller Weise besonders kümmern, stellen Sie fest, dass wir im Landkreis Hersfeld-Rotenburg im Rahmen der Sanierungsoffensive seit 2016 16 Projekte saniert haben.“ Andererseits zeigte sich der Minister nicht so richtig erfreut über die Nachfragen des SPD-Haushaltspolitikers, meinte Al-Wazir doch: „Und es ist nicht so, dass, wenn man öfter nach einer bestimmten Straße fragt, sie dann saniert wird.“ Warnecke sieht das nicht so.

Sanierungsbedürftige Landesstraße L 3431 zwischen Hilperhausen und Roßbach.

PM vom 02.02.2021 – Wortreich. Willensstark. Warnecke.

Roths (online)Kaffeeklatsch mit Landratskandidat Torsten Warnecke MdL

BAD HERSFELD. Torsten Warnecke gehört so selbstverständlich zum politischen Geschehen in Hersfeld-Rotenburg wie die Stiftsruine zu Bad Hersfeld oder der Monte Kali zum Werratal. Er hat sein Leben der Sozialdemokratie und den Menschen in Waldhessen gewidmet und setzt sich sowohl als Landtagsabgeordneter als auch als Kommunalpolitiker unentwegt für die Region ein. Oft wortreich, doch stets mit einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger – und das auch ohne ein Handy zu besitzen.
Doch was beschäftigt den Landtagsabgeordneten eigentlich abseits des politischen Alltags? Was bewegt Ihn zu seiner Kandidatur für das Amt des Landrates? Und ist man als gebürtiger Schleswig-Holsteiner wirklich so sturmerprobt, wie man es den Menschen aus dem Norden gerne nachsagt? Diese und weitere Frage erwarten Sie beim lockeren Kaffeeklatsch am kommenden Samstag.
Roths Kaffeeklatsch ist eine politische Veranstaltungsreihe, die keine Fachreferate und Monologe, dafür aber gute Unterhaltung bietet. Ausnahmsweise und pandemie-bedingt findet der Kaffeeklatsch diesmal als Onlineformat bei Facebook am Samstag, den 6. Februar, um 15 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, es sich mit Kaffee und Kuchen vorm Bildschirm bequem zu machen und dieser digitalen Premiere beizuwohnen. Die Veranstaltung wird live über die Facebook-Seite von Michael Roth übertragen. Wer keinen Facebook-Account besitzt, kann trotz dessen zuschauen und muss nur auf die Kommentarfunktion verzichten:
www.facebook.com/michael.rothmdb/.

PM vom 28.02.2021 – SPD dankt Krankenhauspersonal für harten Einsatz in Corona-Zeiten


Forderung: Lücke bei Corona-Prämie für das Jahr 2020 muss geschlossen werden

Bad Hersfeld. Dem Krankenhaus-Personal, das aufgrund der Corona-Pandemie zusätzlich physisch und psychisch gefordert worden ist, danken SPD-Unterbezirk und -Kreistagsfraktion vielmals. Einem Teil des Personals der Klinikum Bad Hersfeld GmbH ist im Dezember für das Jahr 2020 eine sogenannte Corona-Prämie gezahlt worden. Diese betrug meisthin 600 Euro. Erhalten haben diese wohl nur Beschäftigte, die nach dem „Tarifvertrag öffentliche Dienste“ (TVöD) bezahlt werden.
Bislang ist es so, dass nicht nach TvÖD-bezahlte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit zudem schlechterer Entlohnung, keine Corona-Prämie erhalten haben. „Das geht so nicht,“ spitzt der SPD-Unterbezirksvorsitzende Torsten Warnecke zu. Der SPD-Landtagsabgeordnete geht aber davon aus, dass Anfang kommenden Monats eine Lösung im Sinne der Beschäftigten gefunden wird.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

am 21. Januar war eine Veröffentlichung in der Hersfelder Zeitung zu lesen, der meine Landtagskollegin Karina Fissmann und mich eines „Lügenmärchens“ zeiht. Bezug genommen hatte Frau Kaya Kinkel (Landtagsfraktion die Grünen) auf die Pressemitteilung von Frau Fissmann und mir zum Thema „Nichtöffnung der Impfzentren im Ländlichen Raum“, die auf dieser Internetseite mit Datum vom 15. Januar zu finden ist.

Zu den Fakten: Um die Mehrausgaben zu genehmigen, wurde am 24. November von Staatsminister der Finanzen Michael Boddenberg (CDU) an den Haushaltsausschußvorsitzenden des Hessischen Landtages Wolfgang Decker (SPD), der angefügte Antrag „für Mehrbedarfe wegen der Corona-Virus-Pandemie“, mit der Bitte um Befassung im Haushaltsauschuß, geschickt. Diese fand am 2. Dezember 2020 unter Corona-Bedingungen im Wiesbadener Landtag statt.

Im Plenarsaal des Landtages wurde nach Beratung in eben der Haushaltsausschußsitzung der vorliegende Antrag einstimmig, somit von allen Fraktionen, verabschiedet. Ein weiterer Änderungs- oder Ergänzungsantrag liegt bislang dem Haushaltsausschuß, dem ich als Mitglied und stellv. Sprecher der SPD-Landtagsfraktion angehören darf, nicht vor.

Gemeinsam gehen meine Landtagskollegin Karina Fissmann und ich hiermit davon aus, daß deutlich wird, daß sich Frau Kaya Kinkel (Landtagsfraktion Die Grünen) schlicht geirrt hat.

Mit Datum vom 22. Januar ist in der Hersfelder Zeitung ein Artikel „Fissmann und Warnecke: Keine Lügenmärchen“ erschienen, der die Position meiner Kollegin Karina Fissmann und von mir, verdeutlicht.

Herzlichen Dank allen im Gesundheitswesen Tätigen sowie beste Genesungswünsche an erkrankte Bürgerinnen und Bürger!

Mit einem herzlichen Glückauf!

Torsten Warnecke

PM vom 15.01.2021 – Landtagsabgeordnete Karina Fissmann und Torsten Warnecke enttäuscht!

Öffnung von nur sechs Impfzentren widerspricht Landtagsbeschluß – Ländlicher Raum benachteiligt Einstimmiger Beschluß im Haushaltsausschuß im Dezember harrt immer noch der Umsetzung: Pro Impfzentrum 1,8 Millionen Euro pro Monat, 30 Impfzentren mit 54 Millionen Euro dabei, Impfzentrum Rotenburg öffnen.

Bad Hersfeld – Wiesbaden. Enttäuscht sind die beiden heimischen Landtagsabgeordneten Karina Fissmann und Torsten Warnecke über die Umsetzung der Corona-Schutzimpfung. Hatte doch der Haushaltsausschuß des Landtages noch im Dezember 150 Millionen Euro einstimmig beschlossen. Damit sollten den Impfzentren ab Anfang Dezember jeweils monatlich 1,8 Millionen Euro zukommen . Dieser Beschluß baute auf bereits im November beschlossenen 20 Millionen Euro für Verbrauchsmaterial und erforderliche Impflogistik auf.

Beschlossen wurden die Mittel für ca. 30 Impfzentren – real sind es nun 28 – in Hessen. Dort sollte „ab ca. Mitte Dezember ein erster Impfstoff“ bereitgestellt werden. Mobile Impfteams für die Impfung nicht-mobiler Personengruppen, zum Beispiel in Altenpflege- und Behinderteneinrichtungen, sind angegliedert. Von im Durchschnitt 30.000 Impfungen je Impfzentrum und Monat wurde ausgegangen. „900.000 Impfmöglichkeiten je Monat“ wurden dem Haushaltsausschuß avisiert, so daß bei 7,6 Millionen Impfungen „dies einer erwarteten Dauer des Betriebs der Impfzentren über acht Monate“ entspricht.

Und nun ist der Dezember und auch der Januar schon halb rum. Und das Impfzentrum Rotenburg ist nicht geöffnet. „Die Parlamentarier erhalten Beschlußvorlagen, fragen nach, beschließen und die Landesregierung macht dann, was sie will,“ sind sich Karina Fissmann und Torsten Warnecke einig. Die folgenden unzureichenden Informationen, überlastete Impfterminvergaben sind nur die logische Folge dieses durchaus lebensgefährdenden Kuddelmuddels. Kein Wunder, daß die Landesregierung mit unzureichenden Informationen die Bevölkerung verunsichert und verärgert.

Und auch das Parlament wird vorgeführt. Denn nirgendwo stand in dem Beschluß etwas von Öffnung nur einiger weniger Impfzentren. Und daß bei nur sechs Impfzentren diese gerade aus dem Ländlichen Raum schlecht zu erreichen sein werden, ist doch auch klar. Ergebnis: Die Regionen um die wenigen Impfzentren werden bevorzugt.

Den vielen in Impfzentren, Gesundheitseinrichtungen und im Gesundheitswesen beruflich und ehrenamtlich Tätigen danken die beiden heimischen SPD-Landtagsabgeordneten herzlich: „Auf deren Rücken werden die unzureichenden Planungen der Landesregierung wieder einmal ausgetragen.“